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Gemüsegarten Mai,

Schmackhafter Spitzkohl: Ende März gepflanzt ist Spitzkohl bei günstiger Witterung schon ab Mitte Mai erntereif. Sie können jedoch auch jetzt noch aussäen. Wählen Sie dafür Sorten, die sich für einen Sommeranbau eignen, wie etwa ‘Eersteling’ oder ‘Filderkraut’. Die Ernte erfolgt dann etwa ab September. Generell ist Spitzkohl mit seinem leicht süßlichen Kohlaroma zarter als herkömmlicher Weißkohl und eignet sich dadurch auch für Rohkost.

Bei schweren Böden auf Dämmen anbauen: Wärme liebende Arten wie Gurken, Zucchini und Kürbisse können nach den Eisheiligen ausgepflanzt werden. Haben Sie einen besonders schweren Boden in Ihrem Garten, empfiehlt sich unter Umständen ein Anbau auf Dämmen. Der Boden im Wurzelbereich erwärmt sich so besser, Staunässe wird verhindert und das Wachstum deutlich verbessert.

Gurkenwelke verhindern: Falls Sie wiederholt Probleme mit der Gurkenwelke (meist verursacht durch Fusarium- oder Verticilliumpilze) haben, kaufen Sie Jungpflanzen, die auf den resistenten Feigenblattkürbis veredelt sind. Alternativ hilft auch ein Anbau in Töpfen mit jährlich neuem Substrat.

Obstgarten Mai,

Erste Früchte entfernen: Haben Sie im zeitigen Frühjahr wurzelnackte Obstbäume gepflanzt, achten Sie darauf, dass diese im ersten Jahr noch keine Früchte ansetzen. Viel wichtiger als die erste Ernte ist, dass die Pflanzen ausreichend neue Wurzeln bilden und gut anwachsen. 
Für Pflanzen, die im Container herangewachsen sind, gilt das nicht, da sie in der Regel schon einen ausreichend großen Wurzelballen haben.

Blindtriebe entfernen: Treiben aus den Stämmen Ihrer Rebstöcke jetzt noch junge Schosse aus, entfernen Sie diese nutzlosen und unfruchtbaren Blindtriebe möglichst zügig. Sie rauben der Pflanze und den Früchten nur unnötig Kraft. Solange sie noch nicht verholzt sind, lassen sie sich leicht mit der Hand abstreifen.

Eisenmangel an Obstgehölzen: Weisen Ihre Obstgehölze vor allem an den Triebspitzen gelbe Blätter mit grünen Blattadern auf, liegt höchstwahrscheinlich ein Eisenmangel vor. Dieser tritt vor allem auf, wenn der Boden besonders kalkhaltig und stark verdichtet ist. 
Mit einer Blattdüngung mit einem Eisendünger können Sie jedoch schnell für Abhilfe sorgen. Langfristig sollten Sie den Boden allerdings lockern und mulchen.


Ziergarten Mai,

Vielfältige Duftpelargonien: Duftpelargonien (Pelargonium) schmücken sich nicht nur mit zierlichen Blüten, sondern besitzen zudem noch duftendes Laub. So verlocken die Pflanzen je nach Art mit einem zarten Rosenduft oder auch einem Zitronen-, Zimt- oder Pfefferminzaroma. Zudem sind sie auch noch äußerst pflegeleicht und bei heller und frosfreier Überwinterung auch mehrjährig.

Entspitzen für mehr Blüten: Indianernessel, Stauden-Phlox, Sonnenbraut, Dahlien, Raublatt- und Glattblatt-Aster sowie viele weitere Arten können Sie durch ein Entspitzen, also das Entfernen der oberen Triebspitze, zu einer stärkeren Verzweigung und somit mehr Blüten anregen. Der günstigste Zeitpunkt dafür ist etwa zwischen Anfang und Mitte Mai, wenn die Pflanzen ca. 20 cm hoch sind. Zwar verschieben Sie dadurch die Blüte etwas nach hinten, dafür fällt diese dann aber umso üppiger aus. Zudem werden die Pflanzen insgesamt standfester.

Steckholzpflege: Steckhölzer neigen dazu, zunächst viel zu lange und weiche Triebe zu bilden. Damit sie sich jedoch kräftig und kompakt entwickeln, müssen Sie die Austriebe jetzt um etwa zwei Drittel einkürzen. Eine anschließende organische Düngung versorgt die Pflanzen mit den nötigen Nährstoffen. So erhalten sie einen kräftigen Wachstumsschub und bilden viele Verzweigungen.

 

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Kleingärtnerverein "Heimatblick" Possendorf  |  kgv-heimatblick-possendorf